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VisionProviders

Feld 02

Softwareentwicklung

Digitale Systeme, die auf konkrete Unternehmensprozesse ausgerichtet sind — keine Standardlösung von der Stange.

VisionProviders entwickelt digitale Systeme, die auf konkrete Unternehmensprozesse ausgerichtet sind.

Im Mittelpunkt stehen nicht Standardlösungen von der Stange, sondern Softwarestrukturen, die zu echten Arbeitsabläufen passen.

Von CRM-Systemen über interne Tools bis zu webbasierten Anwendungen entsteht Software mit dem Ziel, Arbeit einfacher, strukturierter und skalierbarer zu machen.

Schwerpunkte

  • CRM-Systeme
  • Webanwendungen
  • interne Unternehmenssoftware
  • Benutzer- und Rechteverwaltung
  • Dokumenten- und Prozesssysteme
  • technische Erweiterungen

Typische Ausgangslagen

  • Ein gewachsenes Geflecht aus Tabellen und E-Mails hält den Betrieb zusammen, und niemand traut sich, es anzufassen.
  • Eine Standardsoftware passt zu weiten Teilen, und der Rest kostet jeden Tag Zeit.
  • Zwei Systeme führen dieselben Daten, und beide haben recht.
  • Ein Ablauf funktioniert, lässt sich aber nicht auf mehr Personen oder mehr Vorgänge ausdehnen.

Wie wir vorgehen

Zuerst wird der Ablauf beschrieben, den die Software tragen soll — nicht als Wunschliste, sondern als Kette von Schritten mit Zuständigkeiten, Daten und Übergaben. Erst daraus ergibt sich, was ein System können muss und was ausdrücklich nicht dazugehört.

Gebaut wird in Schritten, die einzeln benutzbar sind. Was fertig ist, geht in den Alltag, bevor das Nächste beginnt — so zeigt sich früh, ob die Struktur trägt, und Änderungen kosten wenig statt viel. Schnittstellen zu vorhandenen Systemen werden so früh wie möglich angebunden, weil dort die meisten Überraschungen liegen.

Was dabei entstehen kann

Mögliche Ergebnisse

  • Strukturierte Anforderungen
  • Technische Architektur
  • Daten- und Rechtemodell
  • Lauffähige Anwendungsfunktionen
  • Schnittstellen zu vorhandenen Systemen
  • Technische Dokumentation im angemessenen Umfang

Nicht jede Zusammenarbeit umfasst alles davon. Was entsteht, richtet sich nach dem Vorhaben und wird vorher abgestimmt.

Worauf es ankommt

Eine wichtige Entscheidung einer Anwendung ist das Datenmodell. Ändern lässt es sich später schon — aber dann mit Daten, die bereits darin stehen. Deshalb steht es am Anfang und nicht am Ende.

Der zweite Punkt sind Rollen und Rechte: Wer darf was sehen, ändern, freigeben? Nachträglich eingezogen bedeutet das in der Regel einen Umbau jeder Ansicht. Und drittens die Frage, wie das System betrieben und aktualisiert wird — eine Anwendung, für die niemand zuständig ist, veraltet schneller, als sie gebaut wurde.

Abgrenzung

Hier wird gebaut. Ist noch offen, WAS gebaut werden soll, beginnt die Arbeit in der Konzeptentwicklung — die Grenze ist die erste Zeile Code.

Liegt das eigentliche Problem nicht in fehlender Software, sondern in ungeordneten Abläufen, ist Digitalisierung das passende Feld: Eine Anwendung, die einen unklaren Prozess abbildet, macht ihn schneller, nicht besser.

Leistungsanfrage

Was steht bei Ihnen an?

Beschreiben Sie kurz, worum es bei „Softwareentwicklung" geht — Ausgangslage und Ziel genügen für den Anfang. Sie bekommen eine Einschätzung, keine Angebotsschätzung; daraus entsteht keine Verpflichtung.

Über Ihr Vorhaben sprechen

Sie haben ein Vorhaben, das noch keine Form hat?

Beschreiben Sie, woran es hängt. Wir melden uns mit einer Einschätzung — auch dann, wenn ein anderes Feld oder ein anderer Anbieter besser passt.